Grammatik- und Wortschatz-Ressourcen für Designer

Warum Sprache gutes Design trägt

Konsistente Begriffe reduzieren kognitive Last, weil Nutzer nicht ständig Bedeutungen neu zuordnen müssen. Wenn überall derselbe Ausdruck erscheint, entsteht Vertrauen und Orientierung. Welche Terminkonflikte habt ihr im Produkt entdeckt? Schreibt uns, wir sammeln knifflige Fälle für die Community.

Warum Sprache gutes Design trägt

Feinjustierte Grammatik in Buttons, Labels und Hinweisen beschleunigt Entscheidungen. Aktiv formulierte Sätze, präzise Verben und verständliche Substantive reduzieren Suchzeiten. Probiert es aus, dokumentiert die Wirkung und teilt eure Erkenntnisse, damit andere von euren Tests lernen können.

Ein praxistaugliches Designer-Glossar aufbauen

Wörter sammeln, die wirklich genutzt werden

Startet mit realen Interface-Texten, Tickets, Kundenfragen und Support-Logs. Markiert Mehrdeutigkeiten und bevorzugte Varianten. Organisiert Einträge mit Definition, Kontext, Beispielen und Anti-Beispielen. Teilt eure Kategorien, damit wir gemeinsam eine noch bessere Struktur entwickeln.

Definitionen schlank, eindeutig und testbar halten

Vermeidet Zirkelschlüsse und füllt Einträge mit prüfbaren Kriterien. Fügt ein Negativbeispiel hinzu, damit Teams Fehlverwendungen erkennen. Erstellt kurze, aktive Sätze. Postet drei eurer kniffligsten Begriffe, wir liefern Feedback mit Alternativen und klaren Testfragen.

Versionierung, Ownership und Zugänglichkeit

Nutzt eine zentrale, versionierte Quelle mit klarem Verantwortlichen. Jede Änderung bekommt Datum, Begründung und Beispiele. Verlinkt ins Designsystem. Wie verwaltet ihr Freigaben? Teilt euren Prozess, damit andere erfolgreiche Workflows übernehmen und verbessern können.

Grammatik, die Nutzer führt: UX-Writing Essentials

Aktive Sätze zeigen handelnde Subjekte und verkürzen Wege. Nutzer verstehen schneller, was als Nächstes passiert. Ersetzt Passivkonstruktionen schrittweise und messt Klickpfade. Teilt Vorher-Nachher-Beispiele, damit wir gemeinsam überzeugende Muster dokumentieren.

Grammatik, die Nutzer führt: UX-Writing Essentials

Handlungsaufforderungen wirken freundlich, wenn sie Nutzen betonen und unnötige Modalverben vermeiden. Kombiniert klare Verben mit Hilfsangeboten. Welche Formulierung schafft bei euch die beste Balance aus Entschlossenheit und Wärme? Postet Varianten und Ergebnisse.

Fachsprache entwirren: Typografie, Farbe, Interaktion

Tracking, Kerning, Zeilenhöhe und Grundlinie klingen technisch, betreffen aber Lesbarkeit unmittelbar. Erklärt Begriffe mit visuellen Beispielen statt Jargon. Habt ihr anschauliche Vergleiche, die Teams sofort verstehen? Teilt eure Metaphern für schwierige Konzepte.

Fachsprache entwirren: Typografie, Farbe, Interaktion

Statt kreativer Fantasienamen braucht es semantische Farbetiketten mit Funktion. Ergänzt Kontrastwerte und Zustände. Erstellt Regeln für Zustandsfarben. Postet eure Benennungssysteme, damit wir praxistaugliche Muster in die gemeinsame Ressourcensammlung aufnehmen.

Global denken: Terminologie und Grammatik in der Lokalisierung

Wortwörtliche Übertragungen verfehlen oft Intention und Tonalität. Priorisiert Bedeutung und Nutzerziel, nicht Zeichenanzahl. Baut Briefings mit Kontext und Screens. Teilt Beispiele, wo Transkreation Probleme löste, damit andere ähnliche Strategien übernehmen.

Barrierefreie Formulierungen und inklusive Sprache

Reduziert Satzlänge, vermeidet Fachjargon, erklärt notwendige Begriffe. Unterstützt Texte mit Icons und Beispielen. Testet mit echten Nutzergruppen. Teilt Vorher-Nachher-Screens, damit andere konkrete Formulierungen adaptieren und schneller barrierefrei werden.

Barrierefreie Formulierungen und inklusive Sprache

Wählt Bezeichnungen, die Menschen respektieren und Vielfalt sichtbar machen. Prüft Genderformen, kulturelle Konnotationen und Tonalität. Erstellt Leitlinien mit Beispielen. Welche Formulierungen haben euch Diskussionen erspart? Bringt sie in die Kommentarspalte ein.

Barrierefreie Formulierungen und inklusive Sprache

Wenn Markenstimme und Barrierefreiheit kollidieren, priorisiert Verständnis. Sucht kreative Wege, Tonalität zu erhalten, ohne Klarheit zu opfern. Dokumentiert Entscheidungen. Teilt Kompromisse, die bei euch funktionierten, damit andere von euren Lösungen profitieren.

Barrierefreie Formulierungen und inklusive Sprache

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